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Thüringerwald Ziegen

 


Meine Techniken

Je nach Motiv und Kundenwunsch arbeite ich in folgenden Techniken, deren besondere Eigenschaften ich hier kurz beschreiben möchte.

Kohle
ist eine der ältesten Zeichentechniken überhaupt. Zeichenkohle wird aus der Verkohlung kleiner Zweige und Äste gewonnen, meist werden hierzu Weichhölzer wie Linde, Birke oder Weide verwendet. Beim Zeichnen mit Kohle können feinste Tonabstufungen über alle graufarbenen Zwischentöne bis hin zum tiefen Schwarz erzielt werden – alles mit ein und demselben Kohlestäbchen, je nachdem mit wieviel Druck man über das Papier fährt. Da sich Kohle nur schwer anspitzen lässt, ist sie weniger für kleinteilige Zeichnungen, sondern eher für großzügige Strichführung größerer Formate geeignet.

Bleistift
Bleistiftminen enthalten heute kein Blei mehr, sondern je nach Härtegrad verschiedene Anteile an Graphit, Ton, Fett und Wachs. Die Linie erscheint um so grauer und feiner, je härter die Mine ist. Weiche Minen dagegen erzielen breite und dunkle Striche. Somit lassen sich auch mit diesem Zeichenmaterial alle Grauabstufungen bis hin zum Schwarz erzielen. Durch die gute Anspitzbarkeit der Bleistifte sind auch sehr feine Ausarbeitungen möglich.

Malen

Rötel
Rötel enthält Eisenoxid und ist daher braun, braunrot oder terrakottafarben in den verschiedensten Tonabstufungen. Ähnlich wie Kohle ist er sehr geschmeidig und brüchig. Wegen seines warmen fleischigen Tons ist er besonders für Portraitzeichnungen beliebt.


Pastellkreide 
Pastellkreiden bestehen aus Gemischen von fein gemahlenen Farbpigmenten mit Ton und Bindemitteln. Ihr Abrieb ist trocken und staubig. Damit die Farbkörper halten können muß das verwendete Papiert rau sein, oft wird auf farbigem oder dunklem Grund gearbeitet. Die Farben können zu feinsten und zartesten Übergängen verrieben werden. Pastellfarben reiben sich sehr leicht ab und sollten daher, ebenso wie Kohle-, Rötel- und Bleistiftzeichnungen, mit einem speziellen Sprax fixiert und stets mit Passepartout hinter Glas gerahmt werden, um sie vor Beschädigung zu schützen.

Aquarell
Aquarellfarben sind lasierende Wasserfarben die den Malgrund durchscheinen lassen, es entstehen transparente Farbschichten. Weiß ensteht durch aussparen der Fläche auf dem Papier - nicht durch Farbauftrag. Das Malen mit Aquarellfarben gilt als die schwiergste Maltechnik, da ein Korrigieren nahezu unmöglich ist.

Papier
Neben der Mal- und Zeichentechnik in welcher ein Bild enststeht hat auch das jeweils verwendete Papier einen ganz entscheidenden Einfluß auf das Ergebnis. Je nach Motiv, Maltechnik und Kundenwunsch kann Papier mit unterschiedlichster Oberfläche, Gewicht und Farbe zum Einsatz kommen.


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Letzte Aktualisierung am 30.11.2006

Andrea Imhäuser - Portraits